Berichterstattung & Veröffentlichungen


Artenschätze aktuell


Berichterstattungen und Veröffentlichungen:

KURZFASSUNG: Sachstandsbericht Artenmonitoring 2020

Prägnant und visuell aufbereitet: Ergebnisse des zoologischen Monitorings auf ausgewählten Naturschutzflächen des Kreises Schleswig-Flensburg

Nach dem Start des Monitorings im Jahr 2019 wurde die Arbeit 2020 mit einer Kartierung verschiedener Tiergruppen auf ausgewählten Ausgleichsflächen des Kreises Schleswig-Flensburg fortgeführt. In dieser Zusammenfassung präsentieren wir die wichtigsten Monitoringdaten und Ergebnisse aus 2020. Den Bericht können Sie hier als Datei downloaden [PDF].

Sachstandsbericht Artenmonitoring 2020

Ergebnisse des zoologischen Monitorings auf ausgewählten Naturschutzflächen des Kreises Schleswig-Flensburg

Das zoologische Monitoring ausgewählter Flächen ist für 2020 abgeschlossen. Das Sachgebiet Artenschutz und Umweltplanung hat die Ergebnisse ausgewertet und den Sachstandsbericht für das Jahr 2020 zum Thema Artenmonitoring herausgegeben. Die Ergebnisse werden außerdem im Regional- und Umweltausschuss präsentiert. Den vollständigen Bericht können Sie hier als Datei downloaden [PDF].

Saisonabschluss der Artenschätze: Highlightbericht 3 von 3 (2020)

Monitoring-Highlights im zweiten Halbjahr - zoologischen Monitoring auf ausgewählten Naturschutzflächen des Kreises Schleswig-Flensburg von März bis September 2020

Während sich die Natur für den Winterschlaf präpariert, geht die Arbeit für unsere Zoologinnen weiter. Die gesammelten
Daten des professionellen Monitorings von acht kartierten Flächen mit insgesamt 57,2 Hektar wollen gesichtet,
analysiert und interpretiert werden. Den anschaulichen Highlightbericht können Sie hier als Datei downloaden [PDF].

Neue Lebensräume schaffen - Flächenaufwertung 2020

Bilanz über biotopgestaltende Maßnahmen

Im Jahr 2020 wurden bzw. werden umfangreiche Aufwertungsmaßnahmen auf fünf unterschiedlichen Flächenkomplexen abgeschlossen. Einen Überblick verschafft der vorliegende Highlightbericht, den Sie hier als Datei downloaden können [PDF].

Monitoring Ergebnisse - Highlightbericht 2 von 3 (2020)

Hochsaision für die Artenschätze - Ergebnisse des zoologischen Monitorings

Auf ausgewählten Naturschutzflächen betreibt der Kreis Schleswig-Flensburg zoologisches Artenmonitoring. Im Sommer herrscht Hochsaison für Flora und Fauna. Anhand des ermittelten Artenvorkommens
können wertvolle Rückschlüsse auf die Qualität der erfolgten Naturschutzmaßnahmen gezogen und das Flächenmanagement optimiert werden. Erste Ergebnisse präsentieren wir Ihnen als kompakten Highlightbericht zum Download [PDF]

Ergebnisse des Artenmonitoring - Highlightbericht 1 von 3 (2020)

Die Artenschätze blühen auf - Ergebnisse des zoologischen Monitorings im Kreis Schleswig-Flensburg

Im Kreisgebiet wurden in den letzten Jahren mehr als 430 Hektar naturschutzfachlich gesichert. Mit Hilfe eines professionellen Monitorings werden in 2020 acht ausgewählte Flächen kartiert. Anhand der ermittelten Artenvorkommen können wertvolle Rückschlüsse auf die Qualität der erfolgten Naturschutzmaßnahmen gezogen werden. Den anschaulichen Highlightbericht können Sie hier als Datei downloaden [PDF].

Sachstandsbericht 2019 (2. Halbjahr) zum Thema Monitoring

Ergebnisse des zoologischen Monitorings auf ausgewählten Naturschutzflächen des KreisesSchleswig-Flensburg

Das Sachgebiet Artenschutz und Umweltplanung hat den Sachstandsbericht für das Jahr 2019 (2. Halbjahr) zum Thema Monitoring veröffentlicht und im Regional- und Umweltausschuss vom 13. Februar 2020 präsentiert. Den Bericht können Sie in ganzer Länge als Datei downloaden [PDF].

Inventur der Artenvielfalt

Monitoring im Kreis Schleswig-Flensburg (Flensborg Avis)
Die Flensborg Avis hat exclusiv über unsere Maßnahme des Monitorings berichtet.
Den Bericht können Sie hier als Datei downloaden [PDF].

Das Integrierte Umweltprogramm

Der Kreis Schleswig-Flensburg stellt sich heutigen und zukünftigen Herausforderungen.
Das Integrierte Umweltprogramm, oder kurz IUP, ist Bestandteil des Strategieprozesses 2030. Sein Ziel ist es, die natürlichen und gesunden Lebensgrundlagen der Kreisregion nachhaltig und aktiv zu schützen. Das Besondere des IUP ist, dass bisher oftmals isoliert betrachtete Themen nun miteinander verknüpft, also integriert behandelt werden.